Bei der Auswahl von Testwerkzeugen wird häufig zuerst auf die längste Feature-Liste oder den bekanntesten Namen geschaut. Das führt regelmäßig zu Fehlinvestitionen. Drei Fallstricke sehen wir besonders oft.
Fallstrick 1: Features statt Anforderungen
Nicht das Werkzeug mit den meisten Funktionen gewinnt, sondern das, welches Ihre konkreten Anforderungen am besten erfüllt. Ohne klaren Kriterienkatalog wird die Auswahl beliebig.
Fallstrick 2: Team und Skills ignoriert
Ein Werkzeug ist nur so gut wie das Team, das damit arbeitet. Passt es nicht zu den vorhandenen Fähigkeiten, bleibt sein Potenzial ungenutzt.
Fallstrick 3: Kein Proof of Concept
Datenblätter ersetzen keine Praxis. Ein kurzer Proof of Concept am realen Anwendungsfall deckt früh auf, ob ein Werkzeug wirklich trägt.
Besser entscheiden
Mit einem herstellerneutralen Kriterienkatalog und einem gezielten Proof of Concept treffen Sie eine Entscheidung, die auch in zwei Jahren noch trägt. Genau dabei unterstützen wir.
